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Ivor Bolton und Bernada Fink bei der Sonntagsmatinee 4

2017-04-07 13:54 von Julian Siponen

Sonntag, 23. April 2017 | Großes Festspielhaus | 11:00 Uhr

WIND- UND DONNERMASCHINEN IM GROSSEN FESTSPIELHAUS

Mit dem Gipfelpunkt der Programm-Musik, der gewaltig besetzten, Wind- und Donnermaschinen auffahrenden Alpensinfonie des großen Klangmalers Richard Strauss, kehrt Ehrendirigent Ivor Bolton in der 4. Sonntagsmatinee ans Pult des Mozarteumorchesters zurück. Zuvor kommen Franz Schuberts zukunftweisende Komposition „Gesang der Geister über den Wassern“ nach dem gleichnamigen Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe sowie die ebenfalls auf einem Goethe-Textfragment basierende Alt-Rhapsodie von Johannes Brahms mit der berühmten Mezzosopranistin Bernarda Fink als Solistin zu Gehör. Es singt der Salzburger Bachchor.

PROGRAMM
Franz Schubert • „Gesang der Geister über den Wassern“ D 714
Johannes Brahms • Alt-Rhapsodie op. 53
-
Richard Strauss • Eine Alpensinfonie op. 64

Ivor Bolton Dirigent
Bernarda Fink Alt
Salzburger Bachchor
Alois Glaßner Einstudierung

Bitte geben Sie uns bis spätestens 20.04.2017 Bescheid, ob wir Pressekarten für Sie reservieren dürfen. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

Mit freundlichen Grüßen
Julian Siponen & Dorothea Biehler


DIE AUSFÜHRENDEN KÜNSTLER

Ivor Bolton war von 2004 bis 2016 Chefdirigent des Mozarteumorchesters und bleibt dem Klangkörper als Ehrendirigent auf Lebenszeit auch in Zukunft eng verbunden. Aktuell ist er Chefdirigent am Teatro Real in Madrid, beim Sinfonieorchester Basel sowie beim Dresdner Festspielorchester. Weltweite Gastdirigate bei herausragenden Symphonieorchestern führten ihn in alle großen Metropolen. Er dirigiert an den wichtigsten Opernhäusern und erfreut sich einer langen Beziehung zu den Salzburger Festspielen und zur Glyndebourne Festival Opera. 1993 debütierte der Brite bei den Proms und trat dort 2006 auch mit dem Mozarteumorchester auf.


Bernarda Fink erhielt ihre Gesangs- und Musikausbildung in Buenos Aires, wo sie als Kind slowenischer Eltern geboren wurde. Heute wird sie von den führenden Symphonie-, Opern- und Barockorchestern eingeladen und arbeitet mit namhaften Dirigenten zusammen. Auch als Liedsängerin ist die Mezzosopranistin den bedeutendsten Musikzentren bestens bekannt. Ihr umfangreiches Bühnen- und Konzertrepertoire ist in einer bemerkenswerten Diskografie dokumentiert, die bereits die 50er-Marke erreicht und viele renommierte Auszeichnungen erzielt hat. Im September 2014 wurde ihr der Titel Österreichische Kammersängerin verliehen.


Der Salzburger Bachchor ist seit über 30 Jahren eine feste Größe im Salzburger Musikleben und gehört zu den führenden Vokalensembles in Österreich. Sowohl in der Besetzung als auch in seinem chorischen Gesamtklang zeichnet er sich durch hohe Flexibilität aus. Er ist nicht nur immer wieder Gast der großen Salzburger Festivals, sondern bei Gastspielen auch auf internationalen Bühnen präsent. Sein Repertoire umfasst sämtliche Epochen von der Renaissance über die großen Oratorien des Barock, der Klassik und Romantik bis hin zur zeitgenössischen Musik. Seine Kompetenzen in der hohen Schule des A-Cappella-Gesangs beweist der Chor mit einer herbstlichen Konzertreihe, die sich 2017 zum achten Mal jährt.

Das Mozarteumorchester Salzburg kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und ist heute ein international anerkannter Kulturbotschafter der Mozartstadt. Seit Jänner 2016 ist es Träger der Goldenen Mozart-Medaille. Als Veranstalter zweier eigener Konzertreihen und durch enge Verbindungen zum Landestheater, den Salzburger Festspielen, der Mozartwoche und der Kulturvereinigung zählt der Klangkörper zu den Säulen des regen Salzburger Musiklebens. Neuer Chefdirigent wird ab der Saison 2017-2018 der italienische Dirigent und Violinist Riccardo Minasi, eines der fesselndsten Talente der europäischen Musikszene. Offizielle Hauptsponsoren des Mozarteumorchesters sind Audi und die Leica Camera AG.

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